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Warum Musiküben wichtig ist

Autorin: Eleonore Büning


Mit dem Musiküben ist es manchmal wie verhext. Immer bleibt man an der gleichen Stelle hängen. Doch Dranbleiben lohnt sich! Musizieren wird immer leichter und verschafft einem ein ganz besonderes Gefühl - vorausgesetzt, man wird von einem guten Musiklehrer begleitet, der über den Notenrand hinausblicken kann...


"Lebensretter Musik" - in den Vereinigten Staaten nun als Hauptfach

Autorin: Michele Hanson


Eine erfreuliche Nachricht aus den Vereinigten Staaten: Im Rahmen des "Every Student Succeds"-Act wird Musik als Hauptfach in der Schule anerkannt. Zur Förderung von Kooperation, Sozialisierung, Kreativität, Mitmenschlichkeit, Verantwortungsgefühl und Selbstvertrauen wird nun anstatt trockener Theoriestunden das Zusammenspiel in Orchestern oder Kammermusikformationen eingesetzt!


Warum hält die Musik Alzheimer stand?

Autorin: Nicola Menke


Alzheimerpatienten und Menschen mit anderen Gedächtnisstörungen verlieren oft nach und nach ihre gesamte Vergangenheit. Die Erinnerung an Musik oder die Fähigkeit, ein Instrument spielen zu können, halten dem Vergessen manchmal allerdings hartnäckig stand. Wie kann das sein?


Musikvermittlung in der Musikschule: ein Paradoxon?

Autorin: Franziska Kraft


Wir bringen mit viel Einsatz, Geduld und Ideen unseren SchülerInnen bei, wie sie richtig sitzen oder stehen, wie man sauber musiziert, einen möglichst schönen Ton hervorbringt usw. Was wir ihnen nicht beibringen, ist der ganze Rest, der zur Gestaltung eines erfolgreichen, emotionalen Konzerterlebnisses gehört. Und das, obwohl man auch bei ganz jungen MusikerInnen an so viel Kreativität und Wissen anknüpfen kann – so das Fazit meines diesjährigen Kammermusik-Ferienkurses „Woraus besteht Musik?“, der im Oktober an der Musikschule „Fanny Hensel“ in Berlin stattfand.


Brüderchen, nun gib mal acht

Autorin: Franziska Olbertz


Beim Thema „Musik und Familie“ geht es meist um den Umgang von Eltern mit ihren Kindern. Es ist relativ gut beschrieben und belegt, dass Kinder musikalisch erfolgreicher sind, wenn ihre Eltern selbst Musik machen oder das Musizieren zumindest wertschätzen, wenn sie die musikalische Ausbildung ihrer Kinder aktiv begleiten, und natürlich wenn sie allgemein über hinreichend Geld und Bildung verfügen, um ihren Kindern außerschulischen Musikunterricht zu ermöglichen (vgl. Creech 2009). Wie die Kinder einer Familie sich aber untereinander musikalisch beeinflussen, darüber wissen wir noch sehr wenig.


Familien machen Musik

Autorin: Charlotte Giese


Woher hat er das nur? Wenn der Zweijährige plötzlich Klavierspiel und Dirigat nachahmt oder voller Begeisterung in das Saxophon pustet, erstaunt das niemanden, zumindest nicht, wenn mindestens ein Elternteil Profimusiker ist. Es verwundert hingegen schon eher, wenn die zwölfjährige Tochter leidenschaftlich Klarinette übt, obwohl in der Familie ansonsten niemand ein Instrument spielt und Mutter oder Vater selbst keine musikalische Ausbildung genossen haben. Erklärbar ist beides: Der Zweijährige inszeniert seine Umwelt im Spiel nach, und die Zwölfjährige sucht sich Impulse außerhalb der Familie.


 

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