Oboe

BILD

 

 

„Naive Anmut, unberührte Unschuld, stille Freude wie Schmerz eines zarten Wesens, alles dies vermag die Oboe im Cantabile aufs Glücklichste wiederzugeben.“


Hector Berlioz

 



 

Nicht nur Anmut, sondern auch „einen Grad von Erregung“ schrieb der französische Komponist Hector Berlioz der Oboe zu. Das Instrument kann viele verschiedene Klangfarben erzeugen und wird mit einem Doppelrohrblatt gespielt. Die weichen, oft melancholischen Melodien sind Musikkennern aus zahlreichen Orchesterwerken bekannt.

 

 


 

 

Ab welchem Alter kann man Oboe lernen?




 

Abhängig von der Körpergröße kann ab ca. 10 Jahren mit dem Unterricht begonnen werden, in Einzelfällen und nach Absprache mit der Lehrkraft auch etwas früher. An manchen Musikschulen wird mit einer Kinderoboe begonnen, dann können die Kinder auch jünger sein. Die Oboe ist zum direkten Einstieg in den Musikunterricht geeignet.

 

 


 

 

Worauf sollte man achten, wenn man sich für die Oboe entscheidet?




 

Liebe zum Klang der Oboe ist die Grundvoraussetzung. Weiters sollte Interesse für handwerkliche Betätigung bestehen – nach den ersten Lernjahren lernen die SchülerInnen in Rohrbaustunden, ihre eigenen Oboerohre zu bauen. Es ist sinnvoll, zuerst auf einem Leihinstrument zu beginnen, da Oboen nicht billig sind. Man sollte daher vor einem Instrumentenkauf auf jeden Fall Kontakt mit der Lehrkraft aufnehmen.

 

 


 

 

Welche Möglichkeiten bietet die Oboe?  




 

Die Oboe ist ein wesentlicher Bestandteil im Symphonie- und Blasorchester. Sie wird sowohl in der Kammermusik (mit Bläsern und Streichern) als auch in der Sololiteratur eingesetzt. OboistInnen sind in Ensembles und Orchestern sehr gefragt, da dieses Instrument in den Musikschulen nicht sehr häufig vertreten ist.


 

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