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KOMU Kongress 2017

3. Österreichischer Kongress für MusikschulleiterInnen

Gemeinsam Visionen denken

 

Wo: Vorarlberger Landeskonservatorium

Reichenfeldgasse 9, 6800 Feldkirch

 

Wann: Do 16. November | 14 Uhr Eintreffen, 15 Uhr Eröffnung

bis Sa 18. November 2017 | 13.00 Uhr letztes Mittagessen

 

Link_Route_Bahnhof-Hotels-Konservatorium

Programm

Kontakt:

Konferenz der österreichischen Musikschulwerke

Elisabeth Deutsch | Koordinationsstelle der KOMU

T. (0043) 02742 9005 16897

M. (0043) 0664 9608856

office@komu.at

Anmeldung

Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt generell über die Geschäftsstellen der Bundesländer.

Anmeldung für TeilnehmerInnen aus NIEDERÖSTERREICH, Anmeldeschluss: 15. Juli

Anmeldung für TeilnehmerInnen aus der STEIERMARK, Anmeldeschluss: 15. Juli

Anmeldung für EXTERNE TeilnehmerInnen, Anmeldeschluss: 18. September

Anmeldung für die Workshops und Foren

Anmeldung WorkshopsForen für ALLE. Anmeldeschluss: 18. September!

Grußworte

Pressetext

 

Gemeinsam Visionen denken

Was gibt es Neues? Diese Frage steht als Motto über dem dritten KOMU-Kongress für MusikschulleiterInnen. Die KOMU bietet nun schon zum dritten Mal eine Plattform der Begegnung und des fachlichen und persönlichen Austausches für Führungskräfte an Musikschulen. Der extrem vielfältigen Tätigkeit der Leitung einer Musikschule entsprechend wird es auch heuer wieder ein umfassendes Angebot aus Vorträgen, Workshops und Diskussionsforen geben, das von der „großen Vision“ bis zum „Tagesgeschäft“ reicht und gleichermaßen Inputs zu Fachthemen und Persönlichkeitsentwicklung enthält.

Rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den österreichischen Bundesländern und aus dem Bereich deutsche und ladinische Musikschulen in Südtirol werden erwartet. Österreich und Südtirol gemeinsam können auf 400 Musikschulen verweisen.

Zwei Vorträge am Eröffnungstag leiten den Kongress thematisch ein: Prof. Elisabeth Gutjahr, die Rektorin der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen, spricht über „Musikschule multi medial“ und stellt fest: „Musik als Zeitkunst benötigt vor allem dies: Zeit.“ Cordula Bösze, improvisierende Musikerin und Musikschulpädagogin aus Wien, präsentiert ihre Erfahrungen und Forschungen beim „Erfinden von Musik im Instrumental- und Gesangsunterricht“ und beim "Musizieren ohne Noten".

Highlights der musikalischen Umrahmung des Kongresses sind die Aufführungen von Kompositionen, die Kinder und Jugendliche geschaffen haben. Komponieren als Hauptfach an Musikschulen, Musik erfinden als selbstverständlicher Bereich in der instrumentalen/vokalen Ausbildung von jungen Menschen ist eine Errungenschaft des letzten Jahrzehnts und ein Zukunftsbereich. Deshalb wird die KOMU beim Kongress auch den im vergangenen Jahr entwickelten neuen Lehrplan für „Komposition“ präsentieren. Im Besonderen ist die Aufführung zweier Preisträgerwerke aus dem österreichweiten Wettbewerb „Jugend komponiert“ (durchgeführt vom Österreichischen Komponistenbund) zu erwähnen: von Kiron Atom Tellian (15 Jahre, Wien) das Stück „Für mein Stoffhuhn“ für Flöte und Gitarre und von David Lohninger, (18 Jahre, Oberösterreich) „Ugha ugh ugh“ (Trio Nr.1) für Trompete, Horn und Posaune.

PRESSE_Text_Kongress_Feldkirch.pdf
Dateigröße: 374,7 KB

 

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